




Die Frau des Papiermachers
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Papiermühle Niederzwönitz, anno 1600
In einem Dorf, mitten im düsteren sagenumwobenen Erzgebirge, dreht sich am Zwönitzbach das Wasserrad einer alten Papiermühle. Hier, in diesen modrigen Mauern, bedeckt vom Staub der Jahrhunderte, liegt ein Schatz verborgen:
Die Geheimnisse einer vergessenen Handwerkskunst
Magdalena würde gerne weiterhin mit ihren jüngeren Geschwistern eine unbeschwerte Kindheit verleben, doch sie soll den doppelt so alten Papiermacher Hans Abt heiraten … Noch fast ein Mädchen, fügt sie sich den Pflichten einer Ehefrau und lernt das von harter Arbeit und Naturgewalten geprägte Leben einer Papiermüllerin kennen. Mit zähem Überlebens-willen trotzt sie allen Widrigkeiten.
Eine verbotene Liebe gibt ihr Kraft und Hoffnung, auch in den dunkelsten Stunden…
Die hochwertige Ausgabe enthält 20 farbige Illustrationen der Autorin, ergänzt durch historische Hintergründe und mittelalterliche Rezepte. Der Spezialeinband mit Umschlag und Kordel macht das Werk zu einem echten Sammlerstück.⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
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Karl-Heinz Werth –
Schon der Einband bestätigt neben dem literarischen Talent der Autorin ,auch ihre handwerklichen Fähigkeiten .
Beides vereint in Ihrem Erstlingswerk stellen ein Kleinod unserer Heimat, dem Erzgebirge dar.
Zahlreiche bunte Illustrationen wiederspiegeln das frühe Schaffen von Antje Henkel in der Kunstmalerei.
Die Papiermühle Zwönitz diente ihr dabei letztendlich als Atelier mit achtbaren Erfolg.
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Frank Schneider –
Allein die kurze Inhaltsbeschreibung erweckt die Neugierde. Da ich das Glück hatte, die Autorin Antje Henkel-Schilbach persönlich kennenzulernen und im Gespräch ihre Begeisterung für das Thema Papiermacher spürte, war mein Interesse geweckt. Mein Exemplar der Sonderedition ist beim Verlag bereits bestellt.
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Tina Rinas –
Ein wirklich wunderbares Buch. Schön zu lesen und durchdacht. Für jeden ist etwas dabei: historisches, Liebe, Drama…und als kleine Kirsche ein paar Rezepte zum nachkochen.
Da wurd viel Liebe reingesteckt und für das erste Buch ist es wirklich fabelhaft!
Wenn man dazu noch aus der Region kommt in der der Roman spielt, ist es als wäre man selbst dabei.
Absolute Kaufempfehlung!
Bald ist übrigens Weihnachten…sieht unterm Weihnachtsbaum sicher klasse aus 😉
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Frank Schneider –
Heute, nachdem ich den Roman gelsen habe, kann ich meine „Fünf Sterne“ vom 13. Oktober 2025/Vorankündigung nur bestätigen.
Wenn Heimatliebe, Leidenschaft und künstlerisches Talent zum Leben erweckt werden, dann entsteht etwas Besonderes.
„Die Frau des Papiermachers“ von Antje Henkel-Schilbach ist (noch) ein Geheimtipp. Der Roman nimmt seine Leserinnen und Leser mit ins Erzgebirge des 17. Jahrhunderts. In der Niederzwönitzer Papiermühle wird die Geschichte der Papiermacherfamilie Hans und Magdalena Abt einfühlsam und bildreich erzählt. Es ist eine schwere, oftmals zu Tränen rührende Zeit. Von den Annehmlichkeiten von heute, konnten die Menschen nur träumen. Hinzu kamen furchtbare Ereignisse, wie Epidemien oder Kriege. Doch die Autorin setzt mit ihrer einfühlsamen Art zu schreiben, all den dunklen Zeiten, etwas leuchtendes, farbenfrohes entgegen. Ein außergewöhnlich gut recherchierter Roman, der in seiner liebevollen Gestaltung ein besonderes Lesevergnügen bereitet. Einfach empfehlenswert!
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Anni –
Voller Spannung habe ich den Roman in 2 Leseeinheiten verschlungen 📚
Nicht aufdringlich, sondern dank bildhafter Darstellung und nicht zuletzt der Illustrationen wegen, zieht „Die Frau des Papiermachers“ in den Bann und plötzlich findet man sich im 17. Jahrhundert in einer Papiermühle im Laufe der Jahre wieder. Wirklich spannend, detailliert recherchiert und sehr lesenswert. Außerdem holt einen der Roman auch noch kulinarisch ab. Ganz klar zu empfehlen!
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Grit Glaser –
Das Buch ist ein Geschenk für meine Mutti zu Weihnachten gewesen. Sie liest noch nicht lang, seit 1 Jahr vielleicht, war im Gegensatz zu uns anderen ein Lesemuffel. Ihre Augen leuchteten und sie war begeistert, schon die Aufmachung und die Widmung, alles so liebevoll. Nach kurzer Zeit hatte sie das Buch durchgelesen. Jetzt bin ich dran, ich liebe es. Ich liebe die Aufmachung, den Schreibstil von Antje, die Geschichte, die Rezepte, die wunderschönen Bilder, einfach alles. Ich fühle mich ins 16Jh. zurückversetzt. Ich kann Band 2 kaum erwarten. Weiter so, liebe Antje.
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Sabine Clausnitzer –
Ich habe das Buch von Herrn Frank Schneider geschenkt bekommen, da er weiß, dass ich eine Leseratte bin und er hat mit diesem Buch ins Schwarze getroffen. Schon die Aufmachung hat mich beeindruckt und der Inhalt des Buches noch mehr. Ich habe einige historische Romane gelesen, aber dieser Roman ist anders. Für mich der Beste, den ich je gelesen habe. Ich komme aus dem Vogtland, das an das Erzgebirge angrenzt. Viele Begriffe, die im Buch erläutert werden, gibt es hier genauso. Sobald es wärmer wird, werden mein Partner und ich die Papiermühle aufsuchen. Er ist zwar kein Buchleser, aber ich habe ihn neugierig gemacht, da ich ihm bestimmte Passagen vorgelesen bzw. erzählt habe. Im Internet haben wir uns einen Bericht angesehen.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und vielleicht erscheint ja bald der 2. Teil.
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Silvana Barth –
Dieses Buch vereint einfach viele Dinge, die ein Buch haben sollte.
Es beginnt schon mit der Gestaltung des Buches, das Cover, der Schriftsatz, die Bilder, alles ist sehr durchdacht und wunderschön fürs Auge.
Geschichte aus der Region so spürbar zu erleben ist beeindruckend.
Es steckt viel Liebe in diesem Buch und spiegelt diese Zeit wunderbar wieder.
Vielen Dank für dieses Buch.
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Gabriele Müller –
Vielen Dank für dieses wunderbare Lesevergnügen, welches einem die Geschichte der Heimat so erlebbar macht.
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Arno Jansen –
Ich las den Roman mit großem Vergnügen und genoss Antjes romantischen und detailreichen Schreibstil. Nach einigem Suchen entdeckte ich Magdalenas heimliche Liebe und las sein schmerzliches Ende. Die arme „Frau des Papiermachers“. Nun besitze ich ein einzigartiges Buch: wunderschön geschrieben, mit einem bezaubernden Einband und einer wunderschönen antiken Schrift. Und ich werde sogar als Papiermacher aus Flandern erwähnt, mit einem Farbbild „Jansen Czn Papiermaeckery“.
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Mike Schneider –
Durch meinen Bruder auf das Buch aufmerksam gemacht worden, bin ich angetan von dem Buch. Bei der ersten Berührung des Buches ist eine spannende Oberfläche zu erspüren. Die Story gibt eine sehr interessante Geschichte aus dem Erzgebirge wider. Eine Melange aus Liebesgeschichte und Fachthemen der Papierherstellung. Empfehlenswert.
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Wolfgang Ochsler –
Ich habe ein wunderbares Buch in wenigen Stunden ausgelesen. Es ist so spannend geschrieben, dass ich mich in die Vergangenheit zurück versetzt gefühlt habe. Der Schreibstil und die wunderschönen Illustrationen sind für ein Erstlingswerk einzigartig. ich freue mich schon auf die Fortsetzung .
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Kerstin Frewert –
Der Roman „Die Frau des Papiermachers“ war für mich ein kurzweiliges Leseerlebnis.
Die Autorin versteht es durch ihren bildhaften und emotionalen Schreibstil einen Spannungsbogen von Kapitel zu Kapitel aufzubauen.
Dabei erhält man von den Hauptfiguren Magdalena und Hans Abt, Matthes, sowie vielen anderen eine gute Vorstellung von deren Charakter.
Zudem fügen sich die schönen Zeichnungen auf wunderbare Weise ein.
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Nicole –
„Die Frau des Papiermachers“ von Antje Henkel-Schilbach ist ein wunderschöner historischer Roman, der den Leser tief in die Welt um 1600 eintauchen lässt. Besonders beeindruckend ist die lebendige Beschreibung des mittelalterlichen Lebens und des alten Handwerks der Papierherstellung.
Die Geschichte einer jungen Frau, die schon in sehr jungem Alter verheiratet werden muss, ist bewegend und mit viel Gefühl erzählt. Man leidet, hofft und fühlt mit den Figuren mit. Die Autorin schafft es, Geschichte lebendig wirken zu lassen, sodass man das Gefühl hat, selbst Teil dieser Zeit zu sein.
Ein sehr atmosphärisches und faszinierendes Buch für alle, die historische Romane lieben und in vergangene Zeiten eintauchen möchten.
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H.C.Neukirchner –
Dem Erwerb dieses interessanten Buches ging eine spannende Buchlesung voraus. Dies war nicht eine Lesung im herkömmlichen Sinne, sondern eine super schauspielerische und überaus gekonnte Darbietung der Aurorin.
Die Erwartung an das Buch hingen damit sehr hoch und haben sich vollumfänglich erfüllt. Der Autorin ist es gelungen, in das schwere Leben der damaligen Menschen einzutreten. Zudem gibt sie einen historischen Abriß unserer wunderschönen erzgebirgischen Heimat. Da wir die Papiermühle und ihre ehemaligen Besitzer persönlch kennen, ist es umso interessanter, in diesen Roman einzusteigen. Er ist spannend und authentisch zugleich geschrieben. Auch kleine Details wurden liebevoll vermittelt.
Der Autorin wünschen wir weiterhin alles erdenklich Gute, viele Erfolge und eine treue Gefolgschaft. Ihr gebührt ein überaus großes Lob, Anerkennung und Respekt. Wir könnten uns gut vorstellen, dieses Werk auch zu verfilmen.
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